Die Ausstellung Alemannia 1933 bis 1945

In der Zeit des Nationalsozialismus war auch der Fußball keine Insel der Seligen. Auch hier wurden jüdische Mitglieder ausgeschlossen und NS-Strukturen geschaffen. Umso wichtiger ist es gerade in der heutigen Zeit, wo rechtsextreme Gruppierungen scheinbar wieder hoffähig werden, dass Vereine sich dieses dunklen Kapitels ihrer Geschichte bewusst werden und es schonungslos aufarbeiten. Die Fan-IG der Alemannia Aachen hat zusammen mit dem Stadtarchiv und dem Verein ein solches Projekt vor drei Jahren ins Leben gerufen und hieraus die Ausstellung „Alemannia 1933-1945“ entwickelt, die am Beispiel des jüdischen Spielers Max Salomon und des Nationalspielers Reinhold Münzenberg diese Zeit beleuchtet.  Kurz vor der Vernissage im Internationalen Zeitungsmuseum sprach Radio @m Alex mit dem Leiter des Stadtarchivs René Rohrkamp sowie André Bräkling von der Fan-IG.

Weitere Informationen gibt es unter: www.izm.de

Alemannia im Dritten Reich

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