Deutscher Kinderhospizverein

Wenn ein Kind lebensbedrohlich erkrankt oder womöglich sogar an einer über kurz oder lang tödlichen Erkrankung leidet, fühlen sich die betroffenen Familien häufig mit ihren Sorgen allein gelassen, da Freunde und Bekannte nicht wissen, wie man mit der Situation umgehen soll, und auch Mediziner oft nicht die richtigen Worte finden. Um für die erkrankten Kinder und Jugendlichen sowie ihre Angehörigen ein Stück Normalität in solchen Extremsituationen zu schaffen, wurde 1990 der Deutsche Kinderhospizverein gegründet. Hier finden betroffene Familien Gleichgesinnte, unbürokratische Hilfe und auch ambulante Hospizleistungen. Der 10. Februar ist inzwischen der „Tag der Kinderhospizarbeit“, an dem die Öffentlichkeit besonders auf diese Problematik aufmerksam gemacht werden soll. Die zentrale Veranstaltung fand dieses Jahr im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt. Radio am Alex sprach am Rande der Veranstaltung mit Martin Gierse, dem Geschäftsführer des Vereins, sowie dem Reiseblogger Marian Grau und dem früheren Fußballnationalspieler Jens Nowotny, die sich beide ehrenamtlich als Botschafter engagieren.

Weitere Informationen gibt es unter: www.deutscher-kinderhospizverein.de

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