Valerian - Filmkritik

Am 20. Juli startete die französische Sci-Fi-Comic­verfilmung „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ unter Regie von Luc Besson, von dem man auch „Das fünfte Element“ kennt, in den deutschen Kinos. Sie basiert auf dem französischen Comic „Valérian et Laureline“, der vor nahezu 50 Jahren erstmals veröffentlicht wurde. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben, dauert 138 Minuten und läuft in 2D und in 3D. Es handelt sich um die teuerste französische Kinoproduktion aller Zeiten, was sich vor allem durch überwältigende Spezialeffekte bemerkbar macht.

Kunst & Kultur

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Feridun Zaimoglu – „Evangelio“

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