Scherz, Satire, Ironie ...

Wenn die Regiestudierenden der Theaterschule Aachen ihr Abschlussstück präsentieren, können sich die Zuschauer immer auf etwas Besonderes freuen, mitunter auch eine Neuentdeckung eines vermeintlich verstaubten Stückes, das bereits vor knapp 200 Jahren entstanden ist. Christian Dietrich Grabbes „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“ ist ein buntes Potpourri unterschiedlicher Szenen mit skurrilen und herrlich komischen Rollen, bei denen man schon bei einer Kostprobe während der Probenphase herzhaft lachen konnte. Radio @m Alex hat die vier Regisseure und Regisseurinnen im Space des Ludwig Forums getroffen und ausführlich mit Ihnen über das Stück und ihre Arbeit gesprochen. Premiere ist am 24. März um 19.30 Uhr im Space des Ludwig Forums. Eine weitere Aufführung gibt es am 30. März um 16 Uhr im Pfarrheim "Paradies" in Kornelimünster.

Weitere Informationen gibt es unter: www.theaterschule-aachen.de

Kunst & Kultur

Der Vennläufer

Hubert vom Venn ist über die Region hinaus bekannt als Schriftsteller, Kabarettist und Journalist. Für das neue Buch „Der Vennläufer“ hat er sich...

Moritz Netenjakob

Kann man mit philosophischen Weisheiten Frauen verführen? Wie reagieren Vertreter des Nuschelrocks auf die Landung von Außerirdischen? Und was sagen...

Kräuter, Mörser, Pillendreher

Das Couven-Museum in der Aachener Innenstadt bietet seinen Besuchern besondere Einblicke in das Wohnen und Arbeiten vergangener Jahrhunderte. Manch...

Chambre Privée

Wer regelmäßig ins Museum geht, kennt sicher den Namen eines oder mehrerer Kunstsammler oder –mäzene, ohne deren Leihgaben oder Schenkungen...

"Wiener Mélange" mit Harald Krassnitzer

Die österreichische und insbesondere die Wiener Kultur bieten eine einzigartige Mischung unterschiedlichster Einflüsse. Besonders deutlich wird das...

"Aachener Gangster" von Ingrid Davis

Dass sich Britta Sander immer wieder selbst in gefährliche Situationen manövriert, wissen Krimileser bereits aus den beiden vorangegangen Abenteuern...