Cyrano de Bergerac

Cyrano ist unglücklich verliebt in Roxane, kann aber wegen seiner überlangen Nase nicht zu ihr durchdringen. Einzig seine wunderschöne Poesie berührt ihr Herz, allerdings verliebt sie sich in den vermeintlichen Schöpfer und das Ganze endet tragisch. „Cyrano de Bergerac“ ist eine der ergreifendsten Liebesgeschichten im Theater überhaupt, und gerade die angesprochenen Verse sind alles andere als altbacken, sondern klingen erfrischend jung und streckenweise heiter. Seit dem 14. März ist das Stück in der bewährten Inszenierung von Ulrich Wiggers auf der Bühne des Grenzlandtheaters zu sehen, und neben der Poesie kann das Publikum atemberaubende Fechtszenen genießen, die man auf der kleinen Fläche fast für unmöglich halten würde. Radio @m Alex sprach kurz vor der Premiere mit dem Regisseur Ulrich Wiggers über seine vorerst letzte Inszenierung in Aachen.

Weitere Informationen gibt es unter: www.grenzlandtheater.de

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