"A.K.A." - ein urbanes Tanztheaterstück

Gerade in sozialen Netzwerken wird heutzutage oft mit Pseudonymen oder wechselnden Identitäten agiert. Doch was macht so etwas gerade mit jungen Menschen, verändert sich auch ihre eigene Identität, oder bieten Pseudonyme vielleicht auch gewisse Schutzschilde gegen Mobbing und Hass? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich das urbane Tanztheaterstück „A.K.A.“ des jungen Netzwerks  ARTbewegt e.V., das am 16. Februar im Space des Ludwig Forums Premiere feiert. Radio @m Alex sprach im Vorfeld mit Hermann Bär aka (also known as) Flying Bear, Breakdancer und einer der sieben Mitwirkenden.

Kunst & Kultur

"Mordsspaß" in Gebärdensprache

Die Theaterschule Aachen engagiert sich seit einigen Jahren für die Inklusion hörgeschädigter Menschen. So gab es 2017 Shakespeares...

Bilderausstellung „Farben und Formen“

Im Jahre 2005 fing Daniel Hess an, Maltechniken zu entwickeln. So etwa im Jahre 2007 war aus seinen  Arbeiten erstmals ein eigener Stil erkennbar....

Mord mit Aufschnitt

Ein Filmteam platzt in eine Eifeldorfidylle und plötzlich geschieht ein Mord, Wem dieser Plot bekannt vorkommt, liegt richtig: In den letzten Monaten...

Theaterpädagogik für Soziale Berufe

"Ausgang? Zur Not!" handelt von Schutzengeln und ihren Problemen mit ihresgleichen und ihren Schutzbefohlenen. Das Theaterstück, das die...

Phosphor-Theater: "Entweder...oder?!"

Zwei Nachbarn kommen im Treppen­haus ins Gespräch und beginnen eine Diskussion über Gerüchte, Lügen und das, was man heute Fake News nennt....

Vorschau auf die 8. Aachener Krimitage

Bei den 8. Aachener Krimitagen ab dem 20. September 2018 können sich Besucher wieder an nahe und weiter entfernte Schauplätze entführen lassen. Sei...