Volksgerichtshof Terror durch „Recht”

Im April 1934 wurde der sogenannte Volksgerichtshof gegründet. Nationalsosozialistische Richter wie Roland Freisler urteilten dort, ohne Aussicht auf eine faire Verhandlung, über das Schicksal von rund 18.000 Menschen, wovon rund 5.000 Menschen zum Tode verurteilt wurden. Die bekanntesten Opfer Freislers waren sicher die Widerstandskämpfer des 20. Juli, die nicht nur abgeurteilt sondern vor Gericht regelrecht niedergeschrien wurden. Das NS Dokumentationszentrum in Köln, untergebracht im EL-DE Haus, dem ehemaligen Gestapogefängnis, widmet sich seit dem 15. März mit der Ausstellung "Der Volksgerichtshof 1934–1945 – Terror durch „Recht”" diesem dunklen Kapitel der deutschen Justizgeschichte und bietet viele neue Einblicke in die damaligen Verhältnisse. Radio @m Alex hat sich in der Ausstellung umgesehen und im Anschluss daran ausführlich mit Dr. Thomas Roth vom NS Dokumentationszentrum gesprochen.

Weitere Informationen gibt es unter: www.museenkoeln.de

Volksgerichtshof Teil 1
Volksgerichtshof Teil 2

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