Oberleutnant unter Terrorverdacht inhaftiert
Ein Angehöriger der Bundeswehr wurde unter Terrorverdacht inhaftiert. Er soll mit Komplizen einen Anschlag geplant haben. Bisher verweigert er jede Aussage. Der Oberleutnant hat sich laut Polizeiangaben Ende 2015 in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen als syrischer Flüchtling ausgegeben. Im Januar 2016 stellte er dann einen Asylantrag im bayerischen Zirndorf. Dort sei dem Soldaten ein Platz in einer Flüchtlingsunterkunft zugewiesen worden. weiterlesen...
Anti-Terroreinsatz in England
Die Londoner Polizei hat gestern einen Mann nahe dem Parlament unter Terrorverdacht festgenommen. Er trug laut Ermittlern mehrere Messer mit sich und ist der Polizei sowie dem Inlandsgeheimdienst kein Unbekannter. Stunden später nahm die Polizei in London und in der Grafschaft Kent vier Männer fest. Sie sollen einen Terroranschlag vorbereitet haben. Auch diese Tatverdächtigen sind der Polizei bestens bekannt. weiterlesen...
Radfahrerin bei Verkehrsunfall getötet
Eine Radfahrerin ist gestern am Aachener Hansemannplatz unter einen Linienbus der Aseag geraten und getötet worden. Als ein Busfahrer von der Monheimsallee in die Peterstraße einbiegen wollte, geriet die 29-jährige Radfahrerin aus noch ungeklärter Ursache unter das tonnenschwere Fahrzeug. Die Frau erlitt so schwere Verletzungen, dass sie trotz Versorgung durch den Notarzt noch an der Unfallstelle verstarb. Der genaue Tathergang muss noch ermittelt werden. weiterlesen...

Aktuelle News als Podcast:

12.Feb.2016

plakat nathanInterview: Karim Azmani Fotos: siehe Bildunterschriften

Gotthold Ephraim Lessings „Nathan der Weise“ ist mit seinen Themen Religion und Toleranz auch nach über200 Jahren hochaktuell. So ist es wenig verwunderlich, dass sich die Theaterschule Aachen, die seit vergangenem Jahr im kulturellen Schmelztiegel Ostviertel beheimatet ist, sich dieses Stückes angenommen hat. Der Regisseur Florian Wugk und sein Ensemble haben sich mit viel Enthusiasmus ans Werk gemacht und haben das Ganze vergleichsweise werkgetreu umgesetzt.

Um das Ganze aber nicht im luftleeren Raum stattfinden zu lassen, sind die vier Aufführungen in einen Themenmonat mit mehreren Veranstaltungen zum Thema Toleranz und Integration eingebettet. So findet im Anschluss an die Premiere am 13. Februar die Vernissage der Ausstellung „Aufbruch“ mit Bildern der Künstlerin Gerda Zuleger statt, die sich bereits seit Jahren mit Migration und Flüchtlingen auseinandersetzt. Am 19. Februar werden Studenten der Aachener Hochschulen zu Gast sein. Einen Tag später stellt Prof. Dr. Dr. Werner Janssen gemeinsam mit der Schulleiterin Ingeborg Meyer sein neues Buch „Vertraue dem Vogel Ave“ vor, das sich ebenfalls mit Toleranz befasst. Last but not least lädt am 27. Februar die überaus engagierte Stiftung Jürgen Kutsch zu einem Dialog mit Vertretern der abrahimitischen Weltreligionen ein. Wenige Tage vor der Premiere sprach Radio @m Alex mit Florian Wugk, Gerda Zuleger und Jürgen Kutsch.

Weitere Informationen findet man unter: www.theaterschule-aachen.de

Podcast:

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