Schwere Unwetter im Süden fordern drei Tote
Nahezu der komplette Süden Deutschlands wurde in der Nacht von schweren Unwettern heimgesucht. Die Wassermassen bahnten sich einen Weg durch die teils engen Gassen und rissen Autos und Trümmer mit sich. Viele Häuser sind beschädigt oder einsturzgefährdet. Menschen mussten in Notunterkünften ausharren. Es gab zahlreiche Verletzte sowie drei Todesopfer. In Weißenbach starb ein Mann in einer überfluteten Tiefgarage. weiterlesen...
Gauland rudert zurück
Nach den rassistischen Verunglimpfungen des deutschen Nationalspielers und Innenverteidigers des FC Bayern, Jérôme Boateng, rudert der AfD-Vize Alexander Gauland nun zurück und bat ihn sogar um Verzeihung. "Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut, aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben", so seine ursprüngliche Äußerung gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. weiterlesen...
Polizei tötet bewaffneten Mann
Im baden-württembergischen Filderstadt hat die Polizei einen mit einer Machete bewaffneten Mann erschossen, der in einem Mehrfamilienhaus randalierte. Als die Beamten vor Ort waren, wurden sie von einem Mann mit einer Waffe empfangen. Der Aufforderung, diese beiseite zu legen, kam der 29-jährige mutmaßlich geistig verwirrte Täter zunächt nach, zog dann aber ein weiteres Messer und ging damit auf einen Polizisten zu. weiterlesen...

Aktuelle News als Podcast:

28.Okt.2014

Interview und Foto: Gerd Einzmann Schnitt: Wolfgang Heinen

Die Stadt Aachen kann nicht mehr alle Flüchtlinge in Wohnungen unterbringen, deshalb wird die Turnhalle in der Barbarastraße prophylaktisch für die Unterbringung weiterer Flüchtlinge hergerichtet. Es wird erwartet, dass die Zahl der Flüchtlinge in Aachen auf insgesamt 800 Menschen bis Ende Oktober ansteigt. Bis zum Frühjahr 2015 erwartet die Stadt weitere 700 Flüchtlinge. Die Strategie der Stadtverwaltung ist es, die Flüchtlinge dezentral über die Stadt verteilt, möglichst in Wohnungen, unterzubringen.

Dazu werden unter anderem die frei werdenden Wohnungen der städtischen Wohnungsgesellschaft GEWOGE gemietet. Langfristig sollen unabhängig von der Situation 1000 Plätze für Flüchtlinge bereitgestellt werden. Radio @m Alex sprach zu diesem Thema mit Heinrich Emonts, dem Leiter des Fachbereichs Soziales und Integration der Stadt Aachen.

Weitere Informationen unter www.aachen.de

Podcast:

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