Oppermann nennt Höcke nach Holocausteklat "Nazi"
Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Thomas Oppermann, hat den Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke nach seinen Bemerkungen hinsichtlich des Holocaust-Denkmals als einen "Nazi" beschimpft. Er sei als rechtsextremer völkischer Hetzer enttarnt, so Oppermann. Höcke hatte zu dem Denkmal gesagt, "Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat". weiterlesen...
Sicherheitsbehörden verlieren drei Gefährder aus den Augen
In Deutschland stehen etwa 550 sogenannte Gefährder unter strenger Beobachtung des Verfassungsschutzes. Drei von ihnen konnten jetzt vermutlich untertauchen. Ihr Aufenthaltsort ist den Behörden nicht bekannt. Sorge bereitet den Sicherheitsbehörden die Tatsache, dass auch der Berlin-Attentäter Anis Amri wenige Tage vor dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt vom Radar der Ermittler verschwand. weiterlesen...
Erdbeben in Italien: Hotel mit Gästen verschüttet
Nach dem Erdbeben, das gestern Vormittag die italienische Region um Amatice erschütterte, muss die Zahl der Todesopfer entgegen ersten Angaben nach oben korrigiert werden. Am Morgen berichteten Medien von einem verschütteten Hotel, in dem viele weitere Tote vermutet werden. Während der Nacht gab es mehrere Nachbeben mit einer Stärke von mehr als 5 auf der nach oben offenen Richterskala. weiterlesen...

Aktuelle News als Podcast:

28.Okt.2014

Interview und Foto: Gerd Einzmann Schnitt: Wolfgang Heinen

Die Stadt Aachen kann nicht mehr alle Flüchtlinge in Wohnungen unterbringen, deshalb wird die Turnhalle in der Barbarastraße prophylaktisch für die Unterbringung weiterer Flüchtlinge hergerichtet. Es wird erwartet, dass die Zahl der Flüchtlinge in Aachen auf insgesamt 800 Menschen bis Ende Oktober ansteigt. Bis zum Frühjahr 2015 erwartet die Stadt weitere 700 Flüchtlinge. Die Strategie der Stadtverwaltung ist es, die Flüchtlinge dezentral über die Stadt verteilt, möglichst in Wohnungen, unterzubringen.

Dazu werden unter anderem die frei werdenden Wohnungen der städtischen Wohnungsgesellschaft GEWOGE gemietet. Langfristig sollen unabhängig von der Situation 1000 Plätze für Flüchtlinge bereitgestellt werden. Radio @m Alex sprach zu diesem Thema mit Heinrich Emonts, dem Leiter des Fachbereichs Soziales und Integration der Stadt Aachen.

Weitere Informationen unter www.aachen.de

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