Oberleutnant unter Terrorverdacht inhaftiert
Ein Angehöriger der Bundeswehr wurde unter Terrorverdacht inhaftiert. Er soll mit Komplizen einen Anschlag geplant haben. Bisher verweigert er jede Aussage. Der Oberleutnant hat sich laut Polizeiangaben Ende 2015 in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen als syrischer Flüchtling ausgegeben. Im Januar 2016 stellte er dann einen Asylantrag im bayerischen Zirndorf. Dort sei dem Soldaten ein Platz in einer Flüchtlingsunterkunft zugewiesen worden. weiterlesen...
Anti-Terroreinsatz in England
Die Londoner Polizei hat gestern einen Mann nahe dem Parlament unter Terrorverdacht festgenommen. Er trug laut Ermittlern mehrere Messer mit sich und ist der Polizei sowie dem Inlandsgeheimdienst kein Unbekannter. Stunden später nahm die Polizei in London und in der Grafschaft Kent vier Männer fest. Sie sollen einen Terroranschlag vorbereitet haben. Auch diese Tatverdächtigen sind der Polizei bestens bekannt. weiterlesen...
Radfahrerin bei Verkehrsunfall getötet
Eine Radfahrerin ist gestern am Aachener Hansemannplatz unter einen Linienbus der Aseag geraten und getötet worden. Als ein Busfahrer von der Monheimsallee in die Peterstraße einbiegen wollte, geriet die 29-jährige Radfahrerin aus noch ungeklärter Ursache unter das tonnenschwere Fahrzeug. Die Frau erlitt so schwere Verletzungen, dass sie trotz Versorgung durch den Notarzt noch an der Unfallstelle verstarb. Der genaue Tathergang muss noch ermittelt werden. weiterlesen...

Aktuelle News als Podcast:

28.Okt.2014

Interview und Foto: Gerd Einzmann Schnitt: Wolfgang Heinen

Die Stadt Aachen kann nicht mehr alle Flüchtlinge in Wohnungen unterbringen, deshalb wird die Turnhalle in der Barbarastraße prophylaktisch für die Unterbringung weiterer Flüchtlinge hergerichtet. Es wird erwartet, dass die Zahl der Flüchtlinge in Aachen auf insgesamt 800 Menschen bis Ende Oktober ansteigt. Bis zum Frühjahr 2015 erwartet die Stadt weitere 700 Flüchtlinge. Die Strategie der Stadtverwaltung ist es, die Flüchtlinge dezentral über die Stadt verteilt, möglichst in Wohnungen, unterzubringen.

Dazu werden unter anderem die frei werdenden Wohnungen der städtischen Wohnungsgesellschaft GEWOGE gemietet. Langfristig sollen unabhängig von der Situation 1000 Plätze für Flüchtlinge bereitgestellt werden. Radio @m Alex sprach zu diesem Thema mit Heinrich Emonts, dem Leiter des Fachbereichs Soziales und Integration der Stadt Aachen.

Weitere Informationen unter www.aachen.de

Podcast:

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