Kolumbien: Farc und Regierung unterzeichnen Friedensvertrag
Die kolumbianische Regierung und die Guerillaorganisation Farc haben ihre Feindschaft nach gut 50 Jahren beendet. Präsident Juan Manuel Santos und Farc-Kommandeur Rodrigo Londoño unterzeichneten gestern in Cartagena den Friedensvertrag. Innerhalb eines halben Jahres sollen die Farc-Rebellen ihre Waffen abgeben. Anwesend war neben vielen Staats- und Regierungschefs der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon. weiterlesen...
Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe gegen Ungarn
Wenige Tage vor dem Referendum hinsichtlich verpflichtender Flüchtlingsobergrenzen erhebt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International schwere Vorwürfe gegen die ungarische Regierung. Demnach würden Migranten willkürlich monatelang eingesperrt und misshandelt. Die hygienischen und medizinischen Zustände in den überfüllten Lagern seien katastrophal. Unter den Flüchtlingen komme es daher oft zu gewaltsamen Konflikten. weiterlesen...
Zahl der Gepäckdiebstähle steigt stark an
Sie lassen sich immer neue Tricks einfallen, um Reisende um ihr Hab und Gut zu bringen. Gemeint sind Diebe, die an Bahnsteigen, Bushaltestellen und in Warteschlangen auf Gelegenheiten lauern. Die Ermittler setzen vermehrt Zivilfahnder ein, kritisieren aber gleichzeitig den zu laschen Umgang der Gerichte mit den Dieben. Die Behörden haben etwa 400 Intensivtäter namentlich erfasst. Sie organisieren sich meist in nordafrikanischen und südosteuropäischen Banden. weiterlesen...

Aktuelle News als Podcast:

28.Okt.2014

Interview und Foto: Gerd Einzmann Schnitt: Wolfgang Heinen

Die Stadt Aachen kann nicht mehr alle Flüchtlinge in Wohnungen unterbringen, deshalb wird die Turnhalle in der Barbarastraße prophylaktisch für die Unterbringung weiterer Flüchtlinge hergerichtet. Es wird erwartet, dass die Zahl der Flüchtlinge in Aachen auf insgesamt 800 Menschen bis Ende Oktober ansteigt. Bis zum Frühjahr 2015 erwartet die Stadt weitere 700 Flüchtlinge. Die Strategie der Stadtverwaltung ist es, die Flüchtlinge dezentral über die Stadt verteilt, möglichst in Wohnungen, unterzubringen.

Dazu werden unter anderem die frei werdenden Wohnungen der städtischen Wohnungsgesellschaft GEWOGE gemietet. Langfristig sollen unabhängig von der Situation 1000 Plätze für Flüchtlinge bereitgestellt werden. Radio @m Alex sprach zu diesem Thema mit Heinrich Emonts, dem Leiter des Fachbereichs Soziales und Integration der Stadt Aachen.

Weitere Informationen unter www.aachen.de

Podcast:

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