| Das Keine-Ahnung-Lied |
| Montag, den 24. Oktober 2011 um 13:41 Uhr |
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von Robert Weber Jetzt sitz ich hier,hab' wieder keine Ahnung, und tue dies hier kund. Davon hab' ich für heute nun wirklich richtig viel. Und schau ich mich im Lande um, schein ich auch nicht der Einz'ge. Um mich so manch ratlos Gesicht, das auch nach Wahrheit sucht. Doch sucht man sie verzweifelt, versteckt Sie sich bloß tiefer im Wirrwar dieser Zeit. Der Ausdruck meiner Ahnung ist so ein weißes Blatt Papier, auf dem sich schon seit Stunde kein Buchstabe mehr rührt. Dann doch ein Schwall von Nichts, das leeres nichts beschreibt. Doch so entsteht der Anschein, der Autor habe Ahnung, auch wenn dem nicht so ist. So schreib er diese Zeilen, weil er's nicht besser weiß. Und hofft dabei klammheimlich den Leser doch arg zu amüsier'n. Podcast: |



