Erzählungen
Der Dichter, Gedichte!
Montag, den 16. Januar 2012 um 13:13 Uhr

von Leonhard Hein Nagel

 

Lyrik so sie stehe hier geschrieben, alles Gute ist gut denn:
geblieben. Vorwort reicher Tage, alles dies und es wage!!!
Der Dichter
Der Dichter ist ein kluger Mann, -
Der vieles hier auch schreiben kann,
der hohen Geister allemal, -
alles dies und verbal…
*
Zu lesen in schweren Büchern, -
Kann ihn nur erbauen reiche Kraft;
Der Dichter und des Dichters Saft!!!
*
Klassik und Romantik auch die Moderne, -
Alles Gute ist nah und nicht mehr in der: Ferne.
*
Des Tages reicher Mühe, -
Im Zorne auch mal sühnen.
*
Kraft und Maß, der Dichter und auch:
Das…
*
Lyrik und dies wieder, -
Eben auch schöne:
Lieder!!!
*
Wahnideen und Geist gar viel,
hier das Schreiben war dessen Ziel!!!
*
Sprach en Gruß und wichtig, -
Der Dichter eben:
Richtig!!!
*
So wallet manche Strecke, hier auch der:
Kecke!!!
*
Musen so der fromme Geist, -
Diese wundersamen Göttinnen, -
Alles hier zu: Gewinnen!!!
*
Gelungen wieder das, - das hohe reiche:
Maß!!!
*
Lyrik diese Stunde, der Geist gebe davon:
Die KUNDE!!!

 
Gedanken zum Tag Teil 3
Mittwoch, den 16. November 2011 um 14:03 Uhr

von Robert Weber

Und wieder ein neuer Tag. Das Wetter ist sehr erfreulich und lädt zu einem Spaziergang durch die Stadt ein. Mal sehen, was sich so getan hat in der Aachener-City.

Schnell noch zu Ende frühstücken und abräumen, dann auf ins Getümmel.

Ist schon ganz ordentlich was los für die frühe Uhrzeit. Es ist zehn Uhr Morgens.

 
Gedanken zum Tag Teil 1
Donnerstag, den 03. November 2011 um 14:30 Uhr

von Robert Weber

Das kennt wohl jeder. Am Abend etwas zu spät eingeschlafen, dann noch nicht richtig erholsam geschlafen und schon beginnt der neue Tag schwierig.

Erstmal unter die kalte Dusche, um die Augen überhaupt auf zu kriegen, aber gottlob schon eine erste Idee zum Text, den ich aufs Papier bringen möchte.

Nun noch den Weg zum Büro und dem dort platzierten Rechner bewältigen.

 
Gedanken zum Tag Teil 2
Donnerstag, den 10. November 2011 um 09:01 Uhr

von Robert Weber

Eigentlich fing der Tag heute recht gut an. Pünktlich aus dem Bett gekommen, halbwegs gut gefrühstückt und dann mit frischem Elan in die neue Woche gestartet.

Auf meinem Vormittagsplan stand Hausarbeit. Zuerst die Beseitigung des „Spülbergs", anschließend noch eine Maschine Wäsche auf den Weg bringen. So weit die Planung.

Und auf einmal, der Moment an dem einem bewusst wird wie abhängig man im Grunde von der Technik geworden ist. Nämlich der Moment, an dem diese nicht funktioniert. Was war geschehen?

 
Das Keine-Ahnung-Lied
Montag, den 24. Oktober 2011 um 13:41 Uhr

von Robert Weber

Jetzt sitz ich hier,

hab' wieder keine Ahnung,

und tue dies hier kund.

Davon hab' ich für heute

nun wirklich richtig viel.

Und schau ich mich im Lande um,

schein ich auch nicht der Einz'ge.

Um mich so manch ratlos Gesicht,

das auch nach Wahrheit sucht.

Doch sucht man sie verzweifelt,

versteckt Sie sich bloß tiefer

im Wirrwar dieser Zeit.

Der Ausdruck meiner Ahnung ist so

ein weißes Blatt Papier,

auf dem sich schon seit Stunde

kein Buchstabe mehr rührt.

Dann doch ein Schwall von Nichts,

das leeres nichts beschreibt.

Doch so entsteht der Anschein,

der Autor habe Ahnung,

auch wenn dem nicht so ist.

So schreib er diese Zeilen,

weil er's nicht besser weiß.

Und hofft dabei klammheimlich

den Leser doch arg zu amüsier'n.


Podcast:



Zurück zur Übersicht

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 7